Die Deutsche Bank hat zugegeben, in ihrer Geschäftsbeziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der angeblich bis zu 40 Konten bei der Bank unterhielt, schwerwiegende Fehler begangen zu haben. Die Bank räumte ein, dass es ein Fehler war, Epstein 2013 als Kunden zu akzeptieren, und erklärte, dass sie aus diesem Vorfall gelernt und verbesserte Kontrollen und Schulungen eingeführt habe. Der Skandal hat zu Forderungen nach vollständiger Offenlegung der Finanzunterlagen vor der Jahreshauptversammlung der Bank geführt, wobei die Aufsichtsbehörden sich mit den Folgen der Geschäftsbeziehung zu Epstein befassen, der einen Missbrauchsring betrieb, bevor er 2019 in Haft starb.